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Anlagenkennzeichnungen Drucken E-Mail
  
Industrie

Die systematisierte Kennzeichnung von Anlagen und deren Bestandteilen kommt spätestens dann in die Diskussion, wenn im Rahmen neuer Projekte:

  • Nachrüstungen in größerem Umfang erfolgen

  • Automatisierungen einheitliche Schnittstellen zu allen Beteiligten fordern 

  • Instandhaltung vereinheitlicht wird

  • Dokumentation in Form von rechnergestützten Zeichnungen und Tabellen mit

  • Dokumentenverwaltungssystemen aufgebaut wird 

  • Ein Betriebshandbuch z. B. gemäß DVGW W 1010 erstellt werden soll

Der damit verbundene Aufwand wird fast immer erheblich unterschätzt, häufig mit der Folge, dass der Fortschritt des eigentlichen Projektes (z. B. der Automatisierung) verringert wird, manchmal bis zur Stagnation. 

Das Thema Anlagenkennzeichnung ist in einigen Branchen sehr detailliert definiert. Im Kraftwerksbereich wird das Kraftwerkskennzeichnungssystem (KKS) verwendet. Teilweise wird dasselbe AKZ (Anlagenkennzeichnungssystem) genannt. Die weitgehendste Festlegung, da sie branchenübergreifend ist, bietet die DIN 6779 mit ihren diversen Beiblättern und branchenspezifischen Ausprägungsbeschreibungen (Kraftwerk, Chemie, Schiffe). 

Die Einführung von Anlagenkennzeichnungen ist in der Regel ein Projekt, das mit großem Aufwand verbunden ist. Bei großen Anlagen wird die Planung vor allem durch die Vielfalt der unterschiedlichen Anlagenelemente erschwert. Aber auch bei kleinem Anlagenumfang ist der Aufwand groß, um ein zukunftsgerichtetes System zu erstellen, dass auch späteren, gewachsenen Ansprüchen genügen wird. Mit den Systemen der Firma Max Meyer Systems GmbH haben Sie die Möglichkeit ihre Anlagenkennzeichnung diesen Aufwand besser zu bewältigen. Gestalten Sie Ihre Kennzeichnung ganz individuell und nach ihren Anforderungen.